Was ich glaube ...
Als ich versuchte etwas zu meinem Glauben zu schreiben, mir also Rechenschaft über meinen eigenen Glauben zu geben, zu formulieren was ich glaube und was auch nicht, musste ich an das "Lehrstück des christlichen Glaubens für die Jugend" von Johannes Brenz aus dem Jahre 1535 denken. Bevor ich dazu komme wirklich alle selbst für mich zu schreiben, werde ich meinen Glauben mit Hilfe des württembergischen Luther-Brenz-Katechismus darstellen.
- Welchen Glaubens bist du?
Ich bin ein Christ.
- Warum bist du ein Christ?
Darum, dass ich glaube an Jesus Christus
und bin auf seinen Namen getauft.
Im weiteren werden verschiedene Grundtexte des Glaubens aufgegriffen. Nach drei Texten aus der Bibel und der christlichen Tradition (Apostolisches Glaubensbekenntnis, Vaterunser, 10 Gebote) gebe ich Rechenschaft über mein Verständnis der evangelischen Sakramente Taufe und Abendmahl.
Bewusst stelle ich das apostolische Glaubensbekenntnis, an die erste Stelle, weil hier die Grundfragen des Glaubens erklärt werden. Das Vaterunser verleiht dem Glauben Ausdruck. Die 10 Gebote geben Leitlinien wie christlicher Glaube sich im Alltag zeigt.
Die Zwei Texte zu den evangelischen Sakramenten Taufe und Abendmahl habe ich der Vollständigkeit halber mit aufgeführt.