Meine Zeit steht in deinen Händen.

Dieses Wort aus Psalm 31,16 ist eine der Grundüberzeugungen meines Lebens. Ergänzt wird dieses Wort durch ein Wort Jesu in der Bergpredigt (Matthäus 6,27): Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Alles, was ich in meinem bisherigen Leben erleben durfte, habe ich mir nicht selbst erarbeitet. Es ist mein himmlischer Vater, der mir alle diese Erlebnisse und Begegnungen geschenkt hat.
Die Grundlage für alle wichtigen Entscheidungen in meinem Leben stellt deshalb auch ein Wort Jesu in Matthäus 6,33.34 dar: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Nicht mein Vorteil, nicht mein Gewinn, sondern Gottes Reich soll Grundlage für mein Leben sein. Wie der Psalmbeter vor tausenden von Jahren (Psalm 16,11) vertraue ich darauf, dass Gott mir den Weg zum Leben mitteilt.

Alle Informationen auf den folgenden Seiten sollen nicht zeigen was ich alles erlebt habe, sondern was ich durch Gottes Gnade alles erleben durfte. Bisher habe ich erleben dürfen, dass wirklich alles seine Zeit gehabt hat, wie der Prediger schreibt (Prediger 3,1-14):
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: 2 geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; 3 töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; 4 weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; 5 Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; 6 suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; 7 zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; 8 lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
9 Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
10 Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. 11 Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. 12 Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben. 13 Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
14 Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.

Unter Vita gibt es eine grobe Übersicht über mein bisheriges Leben.
Die Jahreszahlen sind Zugang zu Einzelberichte und Reflektionen zu erlebtem im jeweiligen Jahr.